Kurz vorm Abi nach Israel und Palästina

|| "Reise im Ausnahmezustand" - so erlebten 17 Schülerinnen und Schüler der K2 kurz vor ihrem Schulende und drei Begleitpersonen eine spannende und eindrucksvolle Reise nach Israel und Palästina. Vom 6. - 13. Juni 2018 weilte die Gruppe zuerst in Tel Aviv und dann in Jerusalem.

Abstecher ins iraelisch-palästinensische Friedensdorf Neve Schalom (siehe Bild), nach Bethlehem zum Caritas-Babyhospital und in die judäische Wüste nach Massada, zur Taufstelle Jesu und ans Tote Meer führten zu intensiven Gesprächen und Begegnungen und vermittelten neben den eingehenden Besuchen und Besichtigungen der beiden wichtigen Großstädte ein umfangreiches Bild dieser unruhigen Region, ihrer Probleme, aber auch ihrer reichen Geschichte und großen Schönheit. Zur Zeit des Aufenthaltes in Jerusalem begingen die Muslime gerade die Endphase ihres Fastenmonats Ramadan, was diese Tage besonders prägte.

Die Reise fand nun schon zum wiederholten Male statt und soll u.a. die besondere historische Verbundenheit des Rottecks zum Judentum zum Ausdruck bringen - gerade im 70. Jahr des Staates Israel. Neben den ReligionslehrerInnen Marianne Lerbs und Peter Schock wurde sie wieder begleitet von Alexander Schmidt, Teil der Rotteck-Elternschaft und Mitglied des Elternbeirats. Durch seine ausgezeichnete Expertise, seine vielseitigen Erfahrungen und sein hohes Engagement in der Gruppe wurde die Reise für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis. Herzlichen Dank dafür - Todah Rabah und Schalom!!