Am Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags veranstaltete der Französischkurs von Frau Böhm einen Crêpe-Verkauf. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-10 wurden animiert, sich durch einen Quiz mit Frankreich sowie anderen frankophonen Ländern und der französischen Sprache auseinanderzusetzen. Die älteren Klassenstufen mussten jedoch auch nicht leer ausgehen, da jeder beliebige Schüler sich mit Schlüsselanhängern des Deutsch-Französischen Jugendwerks oder Broschüren ausstatten konnte, die über die deutsch-französische Geschichte und über die Entwicklung der deutsch-französischen Freundschaft informierten.
Der so genannte „Élysée-Vertrag“ wurde vor 51 Jahren am 22. Januar von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterschrieben. Dieses Abkommen über die deutsch-französische Zusammenarbeit hat die beiden Nachbarn in Europa nach langer „Erbfeindschaft“ und verlustreichen Kriegen seitdem immer mehr zusammengeführt. Der Vertrag verpflichtet beide Regierungen zu einer engen Kooperation in allen wichtigen Fragen der Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik. Durch zahlreiche Städtepartnerschaften sowie Partnerschaften zwischen Schulen und Vereinen hatten und haben viele Deutsche und Franzosen Gelegenheit sich persönlich kennenzulernen und Freundschaften zu schließen, die das Leben bereichern.
Die Kursstufe wollte durch ihren Verkauf von typisch französischen Crêpes auf die freundschaftliche Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich aufmerksam machen.








