Es ging um den Einzug ins Bundesfinale des Schulwettbewerbs Jugend trainiert für Olympia – und die Mädchen des Rotteck-Gymnasiums waren mit der heimlichen Hoffnung ans Landesfinale gereist, dass dies vielleicht noch nicht die letzte Station sein könnte. Schließlich wollte man im Jubiläumsjahr die Rotteck Volleyballerinnen gerne nach Berlin begleiten...
Die Gruppenphase wurde auf dem zweiten Platz abgeschlossen, nachdem Ludwigsburg/Asperg anfänglich noch eine Nummer zu groß war und die Rotteck-Schülerinnen gegen Karlsruhe dann beachtlich in das Turnier gefunden hatten.
Im Halbfinale, gegen das Otto-Hahn Gymnasium aus Ludwigsburg, überzeugten die fünf Jung-Eisvögel Lena Thüne, Kathi Hasenauer, Kathy Hirt, Zoé Krammerer und Hannah Schorb sowie die hervorragend aufspielenden Fußballerinnen Pia Fritschle und Elena Götz durch temporeiches und intensives Spiel. Sowohl defensiv als auch offensiv wurden die Gegnerinnen erfolgreich unter Druck gesetzt, sodass der Einzug ins Finale hoch verdient war.
Im abschließenden Finalspiel traf das Rotteck-Team dann erneut auf die Mannschaft aus Asperg und konnte leider nur phasenweise mithalten: viele gute Aktionen waren dabei und es konnten wichtige Spielminuten gegen ein gut eingespieltes Team gesammelt werden.
Der krankheitsbedingte Ausfall von Leonie Laschke war spürbar und so war an diesem Tag der ganz große Coup - die Fahrkarte nach Berlin - nicht zu holen. Doch der zweite Platz im Landesfinale zeigt dennoch das Potential, dass in der Kooperation zwischen dem USC Freiburg und dem Rotteck-Gymnasium steckt. „Wir probieren es wieder...“







