Elena (12 Jahre): Mein Girls‘ Day bei Thermo Fisher Scientific war sehr cool. Zuerst waren wir im Labor, wo wir mit Dinatriumhydrogen-Stäbchen und einem Magnetrührer gearbeitet haben um herauszufinden, wie der pH-Wert in den Lösungen war. Später haben wir noch mit Mikropipetten pipettiert und eine Führung durch das Labor bekommen. Der ganze Tag hat mir sehr gut gefallen und ich könnte mir meine berufliche Zukunft dort gut vorstellen.
Carla und Andrea (11 Jahre): Wir waren beim Girls‘ Day in einer orthopädischen Praxis. Dort durften wir die Nädelchen bei der Akupunktur ziehen und Pflaster auf die Stiche kleben. Einmal waren wir dabei, als einem Mädchen ein Gips gemacht wurde. Das spannendste war aber, als der Arzt eine Wunde am Bein einer älteren Dame genäht hat.
Isabel (11 Jahre): Ich war bei einer Haustechnik-Firma und durfte zu einer Wohnung mitfahren, wo die alte Fußbodenheizung abmontiert wurde und eine neue installiert wurde. Es war gar nicht so einfach, denn man brauchte sehr viel Kraft und Geschick. Mir hat das Ganze ziemlich viel Spaß gemacht.
Justus (12 Jahre): Ich war am Boys‘ Day in der Kita, wo ich viel über kleine Kinder erfahren habe. Ich spielte mit ihnen Spiele und auch draußen. Es wundert mich, dass kleine Kinder so viel Energie haben! Ich fand es sehr gut, einen Tag in der Kita zu erleben, doch den Job täglich ausführen könnte ich nicht, weil es einfach viel zu anstrengend ist.
Laura (11 Jahre): Ich war heute in der Küche von Merkles Restaurant in Endingen. Alle Mitarbeiter waren mir vom ersten Moment an sehr sympathisch. Als erstes musste ich Erbsen pulen. Ich fragte einen der Köche, wie viele ich pulen sollte und er meinte: „die ganze Kiste!“. Ich dachte, er macht einen Spaß – aber nein, ganz im Gegenteil, es war sein voller Ernst. Ich glaubte, dass ich niemals fertig werden würde, aber ich habe Gas gegeben und war viel schneller fertig, als zuvor gedacht. Später verteilte ich Fleisch in Beutel und machte sie in den Vakumierer. Dieser entzieht die Luft und verschließt die Beutel. Dann holte ich meinen Fotoapparat, dieser fiel mir in den Jus – eigentlich sollten dort die Gemüseabschnitte hin! Trotzdem war es ein wunderschöner Tag für mich und es hat sehr viel Spaß gemacht zu helfen.
Harriet: Meinen Girls Day habe ich in Basel bei der Basler Zeitung verbracht. Wir sind von Sitzung zu Sitzung gegangen und haben zwischendurch mit Layout- und Korrekturabteilung Kontakt gehabt. Es war interessant zu sehen, wie eine Zeitung gemacht wird, aber der Nachmittag, als es ans Kürzen der Artikel ging, war schon etwas langweilig – so viel Arbeit am Computer!









