Sie hat es geschafft - als erste Frau hat Gerlinde Kaltenbrunner alle 14 Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen. Dabei legt sie keinen Wert darauf, die Erste zu sein oder etwa die leichte Route zu nehmen. Sie sucht etwas anderes in ihren Bergen: das Glück. Aber Glück und Tod liegen so nah beieinander. Aus einer Lawine konnte sie sich dank einer Luftblase befreien, einige ihrer Gefährten musste sie jedoch in den Bergen zurücklassen. Gerade dies bringt die ehemalige Krankenschwester dazu, immer wieder mit Demut den Bergen zu begegnen.
Gerlinde Kaltenbrunner im Gespräch mit Kim Erat und Sophia Steiert
16.01.2012, 19.30 Uhr, Rotteck-Gymnasium Freiburg








